UVV PRÜFUNGEN
Sicherheit nicht dem Zufall überlassen


 

 

Der Volksmund sagt: „Mein Auto muss zum TÜV". Was für das Auto gilt, gilt auch für Ihre beruflich genutzten Arbeitsmittel. Hier re­gelt die Be­rufs­ge­nos­sen­schaft, der Ge­setz­ge­ber und Ihr Sachversicherer, dass diese in de­fi­nier­ten Zeitabständen re­gel­mä­ßig ge­prüft werden müssen.

Überlassen Sie Ihre Sicherheit nicht dem Zu­fall, sondern dem Fach­mann. Nur Per­so­nen mit entsprechenden Be­fähi­gungs­nach­wei­sen dürfen die Prüfung an Geräten, Anlagen oder Schutzausrüstungen vornehmen.

Auf Grundlage meiner Befähigungen und Sach­kun­de biete ich Ihnen un­ter­schied­liche UVV-Prüfungen an.



PSA Ab­sturz­siche­rung
Das Leben hängt manch­mal am sei­de­nen Faden

Doch beim Einsatz der persönliche Schutz­aus­rüs­tun­gen gegen Absturz (PSAgA) ge­winnt diese Redewendung einen re­a­lis­ti­schen Charakter, denn diese Ausrüstung rettet bei richtiger Nutzung und ein­wand­frei­em materiellen Zustand Leben. Aus diesem Grund muss der Unternehmer gemäß der DGUV Regel 112-198 PSAgA wie Auf­fang­gur­te, Haltegurte, Bandfalldämpfer, Siche­rungs­­sei­le, Höhensicherungsgeräte, Abseilgeräte und Ka­ra­bi­ner­ha­ken ent­sprech­end den Ein­satz­be­din­gun­gen und den betrieblichen Verhältnissen auf ihren einwandfreien Zu­stand durch einen Sachkundigen prüfen lassen.

Als zertifizierter Sachkundiger nach DGUV 312-906 führe ich für Sie die kom­plet­te Prü­fung alle Arten von PSAgA durch. Bei Be­darf werden fehlende Prüf­bücher zum Zwecke der Do­ku­men­ta­tions­pflicht neu erstellt.

Zur sachgerechten Nutzung der PSAgA kann durch mich die geforderte Un­ter­wei­sung des Personals erfolgen. Diese Unterweisung umfasst:

  • die besonderen Anforderungen der einzelnen Ausrüstung,
  • die bestimmungsgemäße Benutzung,
  • das richtige Anschlagen,
  • die ordnungsgemäße Aufbewahrung,
  • das Erkennen von Schäden.

 




 

 

Leitern und Tritte

Leitern und Tritte gehören zu den am häu­figs­ten verwendeten Ar­beits­mit­teln. Gemäß DGUV Vorschrift 208-016 hat jeder Un­ter­neh­mer dafür zu sorgen, dass Leitern und Tritte, die zum gewerblichen Gebrauch ein­ge­setzt werden, den gesetzlichen Normen und Vorschriften entsprechen und wie­der­keh­rend auf deren ord­nungs­ge­mä­ßen Zu­stand geprüft werden. Tausende Lei­ter­un­fäl­le pro Jahr zeigen deutlich, dass neben dem leicht­­sin­­ni­gen Nutzen oftmals der man­geln­de technische Zustand der Aufstiegshilfen von Bedeutung war.

Die Prüfung ist mindestens 1x jährlich, bei intensiver Nutzung auch in kür­ze­ren Zeit­ab­stän­den erforderlich. Sie muss durch eine sachkundige, befähigte Person durch­ge­führt und do­ku­men­tiert werden.

Durch meinen Prüfservice erfüllen Sie nicht nur die vom Ge­setz­ge­ber ge­for­der­ten Auf­la­gen, sondern haben darüber hinaus auch die Möglichkeit früh­zei­tig das Un­fall­ge­sche­hen zu erkennen und damit mögliche Personen- und Sachschäden zu verhindern.

 

 


Ketten und An­schlag­mit­tel
Hand auf`s Herz

Werden Anschlagmittel in Ihrem Betrieb rechtzeitig und ent­sprech­end den gültigen Unfallverhütungsvorschriften geprüft?

Mancher Verantwortliche bekommt hier ein schlechtes Ge­wis­sen. An­schlag­mit­tel und Zurrketten werden oft nur dann er­setzt, wenn diese nicht mehr verwendbar sind. Man arbeitet über längere Zeit un­ver­ant­wort­lich in einem Sicher­heits­va­ku­um. Die regelmäßigen Prüfungen Las­ten­auf­nah­me­mit­teln im Hebezeugbetrieb sowie Zurr­ket­ten zur La­dungs­sich­er­ung sind gesetzlich ge­re­gelt. Nach BetrSichV Abschnitt 2 müssen Last­auf­nah­me­mit­tel und Zurr­­ket­ten im Abstand von längstens 1 Jahr durch einen Sachkundigen überprüft werden.

Anschlag- und Zurrketten sind zusätzlich in einem Abstand von läng­stens
3 Jahren einer Prüfung auf Rissfreiheit zu un­ter­zie­hen. Der Un­ter­neh­mer hat dafür zu sorgen, dass über alle Prü­fun­gen ein Nachweis geführt wird. Denken Sie bei Einsatz von Lastaufnahmemitteln an die Be­triebs­an­weis­ung zur An­wen­dung und an die Nach­weis­do­ku­men­ta­tion.
Ich prüfe Ihre An­schlag­mit­tel und Zurrketten nach Vorschrift und erarbeite die zugehörige Do­ku­men­ta­tion.

 





 

 

Gabelstapler
Keine Prüfung erfolgt oder schon abgelaufen?

Der gefahrlose Betrieb von Flur­för­der­zeu­gen (z. B. Ga­bel­stap­ler, Hoch­hub­wa­gen) hängt entscheidend vom einwandfreien Zustand des Fahrwerks, der Brem­sen, der Lenkung, des Hub­werks, der Sicher­heits­ein­­rich­tun­gen und an­de­rer Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de ab. Ein Versagen dieser Teile kann unter Um­stän­den schwere Unfälle zur Folge haben. Sie müssen daher durch re­gel­mä­ßi­ge Prüfungen auf Schäden, die durch den laufenden Betrieb oder äußere Ein­wir­kung verursacht worden sein können, überwacht werden.

DGUV Vorschrift 68 § 37 (1) legt u.a. fest: Der Unternehmer hat dafür zu sor­gen, dass Flur­för­der­zeu­ge, ihre Anbaugeräte sowie die nach dieser Un­fall­ver­hü­tungs­vor­schrift für den Betrieb von Flurförderzeugen in Schmalgängen er­for­der­lichen Sicher­heits­ein­rich­tun­gen in Abständen von längstens einem Jahr durch einen Sachkundigen geprüft werden.

Gemäß der DGUV Vorschrift 79 "Ver­­wen­dung von Flüssiggas" hat der Un­ter­neh­mer zusätzlich dafür zu sorgen, dass an Treib­gas­an­la­gen von Fahrzeugen wiederkehrend alle 1000 Be­triebs­stun­den (mindestens jedoch 1x jährlich) Prüfungen auf Dichtheit, ordnungsgemäße Beschaffenheit, Funktion und Funktionsfähigkeit der Sicher­heits­ein­rich­tun­gen durch­zu­füh­ren sind.


 
 
 
 
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